Aus Hecke und Stall über den Regenwurm zum Humus

Kompost und Bodenentwicklung

Den Rotteprozess verfolgen
Den Rotteprozess verfolgen

Seit 1997 werden Praxisverfahren zur Kompostierung von Heckenschnitt und Holzhäcksel durchgeführt. Mittlerweile ist ein praxisrelevantes Verfahren entwickelt, in dem Holzhäcksel, Frischmist, Erde, Gemüseabfälle, Molke, Jauche, Gülle und Kalk über mehrere Stufen zu Kompost verarbeitet werden. Ziel ist die positive Humusentwicklung der landwirtschaftlich genutzten Böden.

Als Forschungsprojekt soll unter Dr. habil. H. Spieß ein Parzellenversuch zu diesem Thema angelegt werden, soweit eine finanzielle Förderung gefunden wird.

Projektarbeiten im Rahmen des Jahreskurses der Landbauschule Dottenfelderhof:
Beurteilung vier verschiedener Kompostierungsverfahren, Thorben Becher, 2013
Drei Kompostierungsvarianten mit Kompostwender und Kompostvliessen unter unterschiedlicher Pflegeintensität und ein Verfahren der mikrobiellen Carbonisierung wurden verglichen. Die Arbeit ist darüber hinaus als Einführung in die wesentlichen Aspekte der Kompostwirtschaft interessant.